COUNTRY ÖKO 2203

PDF PRODUKTBLATT

Profil

Die ausgewogene Zusammensetzung aus Ober- und Untergräsern liefert eine ausgeglichene Ertragsverteilung und ist auf eine mehrjährige Schnittnutzung abgestimmt. Durch ein gleichmäßiges Nachwuchsverhalten ist diese Mischung für die Sommerstallfütterung, der Grünlandneuanlage und Ackerfutternutzung geeignet. Der eingemischte Rot- und Weißklee versorgt die Bestände mit dem nötigem Stickstoff. 

  • Obergrasbetont
  • Rot- und Weißklee
  • Grünlandneuanlagen und Ackerfutter

Zusammensetzung

30% Wiesenschwingel
Tetrax, Liherold
25% Rotklee
Blizard, Atlantis, Harmonie, Larus
20% Deutsches Weidelgras (mittel)
Euroconquest
15% Wiesenlieschgras
Lischka
10% Weißklee
Bianca, Liflex
30% Wiesenschwingel
Tetrax, Liherold
25% Rotklee
Blizard, Atlantis, Harmonie, Larus
20% Deutsches Weidelgras (mittel)
Euroconquest
15% Wiesenlieschgras
Lischka
10% Weißklee
Bianca, Liflex

Aussaatform

Neuansaat
Neuansaat

Standorte

Trocken
+
Normal
+ +
Feucht
+ +
Moor
+ +
Höhenlage
+ + +
Trocken
+
Normal
+ +
Feucht
+ +
Moor
+ +
Höhenlage
+ + +

Nutzung

Weide
+
Mähweide
+ +
Schnitt
+ + +
Extensive
+ +
Weide
+
Mähweide
+ +
Schnitt
+ + +
Extensive
+ +

Futterwerte

Energiedichte
+ +
Verdaulichkeit
+ +
Eiweiß
+ + +
Energiedichte
+ +
Verdaulichkeit
+ +
Eiweiß
+ + +

Anbauhinweise

Neuansaat 20 - 25 kg/ha
Aussaatzeit von April bis August In günstigen Lagen bis Mitte September
Nutzungen pro Jahr 3 - 4
Neuansaat 20 - 25 kg/ha
Aussaatzeit von April bis August In günstigen Lagen bis Mitte September
Nutzungen pro Jahr 3 - 4

Hinweise

Alle Öko-Mischungen werden nach der EU-Verordnung 834/2007 mit mindestens 70% Öko-Anteilen erstellt und sind bereits von unserer Kontrollstelle (DE-ÖKO-039) für die Verwendung in Deutschland genehmigt.

Wir streben bei Mischungsanteilen von mehr als 20% einer Art und bei Deutschem Weidelgras je Reifegruppe den Einsatz von mindestens 2 Sorten an. Die Sortenwahl kann abhängig von der Produktion varieren. Bei Nichtverfügbarkeit einzelner Sorten werden diese durch gleichwertige ersetzt.

Die Saatstärken sind für ein optimales Saatbett kalkuliert, bei schlechten äußeren Bedingungen, wie unzureichendem Saatbett, verspätetem Saattermin, unzureichender Nährstoffversorgung und ungünstiger Witterung, sollten die Saatstärken nach oben angepasst werden.