LEGU-HAFER-GPS PLUS KLEE ÖKO

PDF PRODUKTBLATT

Profil

Das vielfältige GPS-Gemenge mit der integrierten Kleegrasmischung ist für den Hauptfrucht- und Sommerzwischenfruchtanbau im ökologischen Landbau zugeschnitten. Unkräuter werden unterdrückt und im Vergleich zu Reinsaaten wird eine höhere Ertragsstabilität erreicht. Durch den Anteil von Futtererbsen, Sommerwicken und Sonnenblumen ist die Mischung bunt blühend und ein auffallendes Element in der Landschaft. Nach der GPS-Ernte hat sich das Sommerkleegras bereits im Bestand etabliert und kann zur einjährigen Futternutzung herangezogen werden.

Praktiker bestätigen uns auch sehr gute Erfahrungen innerhalb der Milchviehfütterung. Die Tiere zeigen aufgrund der guten Schmackhaftigkeit eine erhöhte Futteraufnahme und Qualitätsuntersuchungen bestätigen ebenfalls die Vorzüglichkeit.

  • Hohe Unkrautunterdrückung und Ertragsstabilität
  • Bunt blühende Mischung
  • Sommerkleegras nach der GPS-Ernte zur einjährigen Futternutzung

Zusammensetzung

58% Hafer
15% Felderbse
8% Sommerwicke
6% Einjähriges Weidelgras
6% Welsches Weidelgras
3% Alexandrinerklee
3% Perserklee
1% Sonnenblume

Bei Nichtverfügbarkeit einzelner Sorten/Arten werden diese durch gleichwertige ersetzt.

58% Hafer
15% Felderbse
8% Sommerwicke
6% Einjähriges Weidelgras
6% Welsches Weidelgras
3% Alexandrinerklee
3% Perserklee
1% Sonnenblume

Bei Nichtverfügbarkeit einzelner Sorten/Arten werden diese durch gleichwertige ersetzt.

Anbauhinweise

Aussaatstärke 120 - 160 kg/ha Aussaattiefe 1 - 1,5 cm
Aussaatzeit von März bis Anfang April Als Sommerzwischenfrucht ab dem 5. Juli
Aussaatstärke 120 - 160 kg/ha Aussaattiefe 1 - 1,5 cm
Aussaatzeit von März bis Anfang April Als Sommerzwischenfrucht ab dem 5. Juli

Hinweise

Alle Öko-Mischungen werden nach der EU-Verordnung 834/2007 mit mindesten 70% Öko-Anteilen erstellt und sind bereits von unserer Kontrollstelle (DE-ÖKO-039) für die Verwendung in Deutschland genehmigt. Bei Nichtverfügbarkeit einzelner Sorten werden diese durch gleichwertige ersetzt. Die Saatstärken sind für ein optimales Saatbett kalkuliert, bei schlechten äußeren Bedingungen, wie unzureichendem Saatbett, verspätetem Saattermin, unzureichender Nährstoffversorgung und ungünstiger Witterung,sollten die Saatstärken nach oben angepasst werden.