Deutsche Saatveredelung AG (DSV)

COUNTRY Horse – Nur das Beste für Ihr Pferd

Für Pferdeweiden, die intensiv genutzt werden, eignen sich die Gräserarten Deutsches Weidelgras, Wiesenrispe, Lieschgras und Rotschwingel. Die optimale Zusammensetzung des Pflanzenbestandes liegt bei 75 – 80 % Gräser und 20 – 25 % Kräuter. Deutsches Weidelgras und Wiesenrispe sind belastbare Gräserarten, die eine dichte Narbe bilden und sich schnell regenerieren. Rotschwingel schließt entstehende Lücken in der Narbe. Lieschgras bringt durch das breite Blatt und die hohe Schmackhaftigkeit Abwechslung in die Futterzusammensetzung und ist außerdem ideal für eine Schnittnutzung geeignet.

Nur das Beste für Ihr Pferd

Sie achten auf Ihre Pferde und kennen die Bedürfnisse der Tiere. Deshalb sollten Sie auch auf der Weide hohe Qualitätsansprüche ansetzen, denn Pferde unterscheiden sich im Weideverhalten beträchtlich von anderen Weidetieren. COUNTRY Horse Saatgutmischungen der DSV sind auf die besonderen  Beanspruchungen durch Pferde zugeschnitten. Als bedeutendster Gräserzüchter Deutschlands wissen wir, worauf es beim Grünland für Pferde ankommt. Bei der Zusammenstellung der Mischungen achten wir besonders auf die hohe Qualität der Sorten und ihre Eigenschaften für die Pferdehaltung. Wir bieten Ihnen für alle Bereiche der Pferdehaltung Qualitätsmischungen z. B. für die Neuanlage und Nachsaat Ihrer Weideflächen, für Ausläufe, zur Heu- und Silagegewinnung sowie für Reit- und Turnierplätze.

Was ist das besondere an Pferdeweiden?

Die Pferdeweide ist im Vergleich zu einer Beweidung mit Kühen einer besonderen Belastung ausgesetzt, denn Pferde verbeißen schärfer und neigen zu einer stärkeren Futterselektion. Das führt in einigen Bereichen zu Überweidung, an anderen Stellen wächst überständiges altes Gras, das von den Tieren gemieden wird. Hinzu kommt eine starke Belastung durch scharfen Tritt, der oftmals durch eine zu hohe Besatzdichte noch verstärkt wird. Pflanzenarten, die diese intensive Trittbelastung nicht vertragen, fallen aus. So entstehen Lücken, in denen sich minderwertige Gräser wie die Gemeine Rispe,   unerwünschte Pflanzenarten wie Ampfer und Brennnessel oder aber Giftpflanzen wie das Jakobskreuzkraut ansiedeln.

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