TERRALIFE®-BETASOLANUM ÖKO

PDF PRODUKTBLATT

Profil

Die BetaSolanum Öko bietet einen guten Schutz gegenüber Schadnematoden. Die Kombination aus nematoden- und multiresistenten Ölrettichsorten mit Rauhafer sorgt zusätzlich für eine gute Bodenstruktur. So unterscheidet sich BetaSolanum wesentlich z.B. vom Anbau einer nur nematodenresistenten Sorte einer Art.

Leguminosen im Samenanteil: 0 %

Zwischenfruchtart: Sommerzwischenfrucht

Zusammensetzung

70% Rauhafer
10% Radetzky
10% Reset
10% Trident

Bei Nichtverfügbarkeit einzelner Sorten/Arten werden diese durch gleichwertige ersetzt.

70% Rauhafer
10% Radetzky
10% Reset
10% Trident

Bei Nichtverfügbarkeit einzelner Sorten/Arten werden diese durch gleichwertige ersetzt.

Weitere Informationen

Saatbettbereitung Die Aussaattiefe liegt bei max. 2 – 3 cm. Bei der Saatbettbereitung ist darauf zu achten, dass vor allem den Ansprüchen der Feinsaaten Rechnung getragen wird (feinkrümeliges, gut rückverfestigtes Saatbett). Um Wasser zu sparen, sollte die Aussaat unmittelbar nach dem Mähdrusch mit flachen Werkzeugen erfolgen. Ideal ist die Kombination aus Bodenbearbeitung und Drillen (z. B. mit Mulchsaatmaschinen). Der Einsatz von Walzen (z. B. Güttlerwalze) in Verbindung mit Streu- bzw. Drilltechnik kann sehr sinnvoll und effizient sein. Eine sehr gute Strohverteilung ist wichtig. Bei hohen Strohmengen ist auf einen ausreichenden Stickstoffausgleich zu achten.
Saatstärke Bei schlechten äußeren Bedingungen, wie unzureichendem Saatbett, verspätetem Saattermin, unzureichender Nährstoffversorgung und ungünstiger Witterung, sollten die Saatstärken nach oben angepasst werden.
Aussaatzeiten Die Aussaatzeiten sind regional anzupassen. Sollte witterungsbedingt oder aus arbeitswirtschaflicher Sicht eine schnelle Einsaat nicht möglich sein, ist ein eventueller Vorteil des Ausfallgetreides durch entsprechende Bodenbearbeitungsmaßnahmen zu unterbinden. Besondere Beachtung diesbezüglich ist bei erfolgter Strohernte auf den Schwadbereich zu legen.
Düngung Da die Mischung selbst über keinen Leguminosenanteil verfügt, empfehlen wir eine Startdüngung. Die Düngung kann im Rahmen der Vorgaben der DüngeVo erfolgen.
Allgemeine Anbauhinweise Bei zu früher Aussaat und unter Stressbedingungen (insbes. Trockenstress) kann es zur vorzeitigen Samenbildung einiger Pflanzenarten (Buchweizen, Senf, Ölrettich, Phacelia) kommen. In diesen Fällen ist ein rechtzeitiges mechanisches Stoppen des Wachstums zu empfehlen, um einer möglichen Samenreife vorzubeugen. Bleiben die Mischungen über Winter stehen, empfiehlt sich ein Mulchgang am Ende der Vegetation, um ein sicheres Abfrieren und gleichmäßiges Einarbeiten im Frühjahr zu ermöglichen. Der Aufwuchs sollte grundsätzlich nicht grün eingearbeitet werden.
Saatbettbereitung Die Aussaattiefe liegt bei max. 2 – 3 cm. Bei der Saatbettbereitung ist darauf zu achten, dass vor allem den Ansprüchen der Feinsaaten Rechnung getragen wird (feinkrümeliges, gut rückverfestigtes Saatbett). Um Wasser zu sparen, sollte die Aussaat unmittelbar nach dem Mähdrusch mit flachen Werkzeugen erfolgen. Ideal ist die Kombination aus Bodenbearbeitung und Drillen (z. B. mit Mulchsaatmaschinen). Der Einsatz von Walzen (z. B. Güttlerwalze) in Verbindung mit Streu- bzw. Drilltechnik kann sehr sinnvoll und effizient sein. Eine sehr gute Strohverteilung ist wichtig. Bei hohen Strohmengen ist auf einen ausreichenden Stickstoffausgleich zu achten.
Saatstärke Bei schlechten äußeren Bedingungen, wie unzureichendem Saatbett, verspätetem Saattermin, unzureichender Nährstoffversorgung und ungünstiger Witterung, sollten die Saatstärken nach oben angepasst werden.
Aussaatzeiten Die Aussaatzeiten sind regional anzupassen. Sollte witterungsbedingt oder aus arbeitswirtschaflicher Sicht eine schnelle Einsaat nicht möglich sein, ist ein eventueller Vorteil des Ausfallgetreides durch entsprechende Bodenbearbeitungsmaßnahmen zu unterbinden. Besondere Beachtung diesbezüglich ist bei erfolgter Strohernte auf den Schwadbereich zu legen.
Düngung Da die Mischung selbst über keinen Leguminosenanteil verfügt, empfehlen wir eine Startdüngung. Die Düngung kann im Rahmen der Vorgaben der DüngeVo erfolgen.
Allgemeine Anbauhinweise Bei zu früher Aussaat und unter Stressbedingungen (insbes. Trockenstress) kann es zur vorzeitigen Samenbildung einiger Pflanzenarten (Buchweizen, Senf, Ölrettich, Phacelia) kommen. In diesen Fällen ist ein rechtzeitiges mechanisches Stoppen des Wachstums zu empfehlen, um einer möglichen Samenreife vorzubeugen. Bleiben die Mischungen über Winter stehen, empfiehlt sich ein Mulchgang am Ende der Vegetation, um ein sicheres Abfrieren und gleichmäßiges Einarbeiten im Frühjahr zu ermöglichen. Der Aufwuchs sollte grundsätzlich nicht grün eingearbeitet werden.

Geeignet als Vorfrucht für

Kartoffeln
+ + +
Rüben
+ + +
Körnerleguminosen
+ +
Kruziferen
Sommergetreide
+
Mais
+
Wintergetreide

+++ = besonders geeignet | ++ = geeignet | + = bedingt geeignet | - = nicht geeignet

Kartoffeln
+ + +
Rüben
+ + +
Körnerleguminosen
+ +
Kruziferen
Sommergetreide
+
Mais
+
Wintergetreide

+++ = besonders geeignet | ++ = geeignet | + = bedingt geeignet | - = nicht geeignet

Anbauhinweise

Aussaatstärke 45 - 50 kg/ha
Aussaatzeit von Ende Juli bis Ende August Bedingt geeignet als Spätsaat oder für kühle Lagen
Nutzung Gründüngung, Blühmischung, Sommerzwischenfrucht
Aussaatstärke 45 - 50 kg/ha
Aussaatzeit von Ende Juli bis Ende August Bedingt geeignet als Spätsaat oder für kühle Lagen
Nutzung Gründüngung, Blühmischung, Sommerzwischenfrucht

Hinweise

Alle Öko-Mischungen werden nach der EU-Verordnung 834/2007 mit mindestens 70% Öko-Anteilen erstellt und sind bereits von unserer Kontrollstelle (DE-ÖKO-039) für die Verwendung in Deutschland genehmigt. Bei Nichtverfügbarkeit einzelner Sorten werden diese durch gleichwertige ersetzt. Die Saatstärken sind für ein optimales Saatbett kalkuliert, bei schlechten äußeren Bedingungen, wie unzureichendem Saatbett, verspätetem Saattermin, unzureichender Nährstoffversorgung und ungünstiger Witterung, sollten die Saatstärken nach oben angepasst werden.

Bitte beachten Sie die rechtlichen Rahmenbedingungen.
* Die mit GREENINGkonform gekennzeichneten Mischungen sind in der hier beschriebenen Zusammensetzung für Greeningmaßnahmen mit dem öVF-Faktor 0,3 geeignet (Stand 01.2017).