Deutsche Saatveredelung AG (DSV)
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COUNTRY ÖKO 2216 Mähweide Universal

Mähweide

Grünlandmischung für kombinierte Schnitt- und Weidenutzung


Bei COUNTRY Öko 2216 handelt es sich um eine universelle Grünlandmischung für kombinierte Schnitt- und Weidenutzung oder reine Schnittnutzung, die auch für moorige und nasse Standorte, sowie für Mittelgebirgslagen gut geeignet ist. Die eingemischten Arten ergänzen sich hervorragend in Winterhärte und Nässetoleranz sowie auf Standorten mit späterem Vegetationsbeginn. Die Mischung startet im Frühjahr zügig durch. Der Rotklee dient als Starterleguminose, er kann nach 3-4 Jahren durch den Weißklee abgelöst werden. Durch das Knaulgras ist ein optimales Schnitt-und Weidemanagement erforderlich. Eine regelmässige Nachmahd nach der Beweidung, fördert die optimale Futteraufnahme und die Zusammensetzung des Bestandes.

Zusammensetzung

Anteil Arten
20 % Deutsches Weidelgras mittel (TRIVOS)
20 % Wiesenschwingel (PREVAL, PAMPERO)
20 % Lieschgras (LISCHKA)
15 % Rotklee (TAIFUN)
8 % Deutsches Weidelgras früh (PICARO)
7 % Wiesenrispe (LIMAGIE)
5 % Weißklee (LIFLEX, VYSOCAN)
5 % Knaulgras (REVOLIN, TREPOSNO)

Anbauhinweise

Aussaatstärke Neuanlage: 35 kg/ha; Untersaat: 10 kg/ha
Aussaattermin: März-August, günstige Lagen bis 10. September
Nutzungshäufigkeit/Jahr: 3-4 Nutzungen

Standort

Trocken Normal Feucht Moor Höhenlage
•• •• •• •••
••• = besonders geeignet | •• = geeignet | = bedingt geeignet | o = keine Angabe

Nutzung

Weide Mähweide Schnitt Extensive
•• ••• ••• ••
••• = besonders geeignet | •• = geeignet | = bedingt geeignet | o = keine Angabe

Futterwert

Energiedichte Verdaulichkeit Eiweiß
•• •• ••
••• = sehr hoch | •• = hoch | = mittel | o = keine Angabe

Alle Öko-Mischungen werden nach der EU-Verordnung 834/2007 mit mindestens 70% Öko-Anteilen erstellt und sind bereits von unserer Kontrollstelle (DE-ÖKO-039) für die Verwendung in Deutschland genehmigt. Bei Nichtverfügbarkeit einzelner Sorten werden diese durch gleichwertige ersetzt. Die Saatstärken sind für ein optimales Saatbett kalkuliert, bei schlechten äußeren Bedingungen, wie unzureichendem Saatbett, verspätetem Saattermin, unzureichender Nährstoffversorgung und ungünstiger Witterung, sollten die Saatstärken nach oben angepasst werden.