Deutsche Saatveredelung AG (DSV)
PDF Produktblatt

COUNTRY ÖKO 2205 Nachsaat ohne Klee

Grünlandmischung

Für Nachsaaten in frischen bis wechselfeuchten Lagen und intensiver Bewirtschaftung.


Diese Mischung besteht aus Deutschen Weidelgräsern der mittleren und späten Reifegruppe und ist besonders für die Nachsaat in frischen wechselfeuchten Lagen zwecks intensiver Bewirtschaftung geeignet. Die COUNTRY 2205 ist speziell für Grünlandbestände, die bereits über einen ausreichenden Kleeanteil verfügen.

Durch die Verwendung von Deutschen Weidelgräsern der mittleren und späten Reifegruppe sind die Bestände deutlich Nutzungselastischer und es können Erträge mit überdurchschnittlichen Energiegehalten für die Milchproduktion eingebracht werden. Der Anteil diploider Sorten sorgt für nötige Narbendichte und Ausdauer, der Anteil tetraploider Sorten gibt einen weiteren Leistungsschub und verbessert die Schmackhaftigkeit. Alle Sorten wurden neben hohen Ertragsleistungen aufgrund ihrer besonderen Futterqualität ausgesucht.

 

Aussaatform Nachsaat

Zusammensetzung

Anteil Arten
50 % Deutsches Weidelgras mittel (ALLIGATOR, MAURIZIO, TRIVOS, LIDELTA)
50 % Deutsches Weidelgras spät (VALERIO, POLIM, KAIMAN, TOMASO, SKIRON )

Anbauhinweise

Aussaatstärke 20 kg/ha
Aussaattermin März-September
Nutzungshäufigkeit/Jahr 3-5 Nutzungen

Standort

Trocken Normal Feucht Moor Höhenlage
••• •• •• ••
••• = besonders geeignet | •• = geeignet | = bedingt geeignet | o = keine Angabe

Nutzung

Weide Mähweide Schnitt Extensive
••• ••• •••
••• = besonders geeignet | •• = geeignet | = bedingt geeignet | o = keine Angabe

Alle Öko-Mischungen werden nach der EU-Verordnung 834/2007 mit mindestens 70% Öko-Anteilen erstellt und sind bereits von unserer Kontrollstelle (DE-ÖKO-039) für die Verwendung in Deutschland genehmigt. Bei Nichtverfügbarkeit einzelner Sorten werden diese durch gleichwertige ersetzt. Die Saatstärken sind für ein optimales Saatbett kalkuliert, bei schlechten äußeren Bedingungen, wie unzureichendem Saatbett, verspätetem Saattermin, unzureichender Nährstoffversorgung und ungünstiger Witterung, sollten die Saatstärken nach oben angepasst werden.