Bei der Getreideernte schon an die Rapsaussaat denken

Ludger Alpmann, Deutsche Saatveredelung AG · Lippstadt


Raps wird fast immer zwischen zwei Getreidefrüchten angebaut. Während nach Wintergerste genügend Zeit für eine ausreichende Stoppelbearbeitung zur Verfügung steht, ist nach Weizen oder Roggen kaum Zeit für die notwendige Bearbeitung des Strohs und des Ausfallgetreides. In jedem Fall ist aber die Häckselqualität entscheidend für das weitere physikalische Verhalten der Ackerkrume.


Quelle: Innovation 3/2010

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