
Die im Gemenge eingesetzte Wintererbse E.F.B. 33 zeigt eine gute Winterhärte, ist spätreif und harmoniert so mit dem Abreifeverhalten der Gemengepartner. Durch ihren schnellen Wuchs übt sie eine stark unterdrückende Wirkung auf andere Pflanzen aus und hinterlässt einen nahezu unkrautfreien Acker. Ungünstige Bodenbedingungen wie leichte Bodenverdichtungen werden relativ
gut toleriert. Die Wintererbse hat ein höheres Ertragspotenzial als Sommerformen.

Mischungskomponenten:
25 bis 40 t Getreide-Leguminosen-GPS und 15 t Grassilage FM/ha sind je nach Bodengüte möglich!
| Aussaatmenge | ca. 115 kg/ha |
| Aussaattermin | September bis Mitte Oktober. |
| Pflanzenschutz | In der Regel nicht notwendig, Unkrautbekämpfung bei Bedarf möglich. |
| Düngung | Wie GPS-Getreide in Form von Gärsubstrat. |
| Ernte | Mit reihenunabhängigen Maisgebiss - Krone und Kemper unbedingt mit Seitentrennmesser, um das Wickeln des Erntegutes zu vermeiden oder mit Scheibenmähvorsatz, bei dichten Beständen mit Seitentrennmesser. |
| Untersaat Wiesenschwingel | Andüngung 80-100 kg N/ha (50 % mineralisch). Eine Schnittnutzung im Herbst. |